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Herzlich willkommen auf der Fidei!

Kreuzkapelle

Die Pfarrei Auf der Fidei umfasst die ehemals eigenständigen katholischen Pfarrgemeinden Schleidweiler mit Rodt und Daufenbach, Zemmer mit dem Schönfelderhof und Orenhofen.

"Fidei" bezeichnet das Gebiet um diese Ortsgemeinden in der südlichen Eifel in Rheinland-Pfalz, im Dreieck zwischen Trier, Bitburg und Wittlich. Kirchlich gehört die Fidei zum Pastoralen Raum Schweich in Deutschlands ältestem Bistum Trier. Wie das nahe Trier war auch die Fidei bereits zu römischer Zeit besiedelt. Davon zeugen zahlreiche Fundstücke aus keltischer und römischer Zeit oder auch die römische Langmauer, eine Schutzanlage aus dem 4. Jahrhundert, von der man ein Stück wieder rekonstruiert hat.

Die Bezeichnung "Fidei" geht wohl zurück auf den Begriff "Vogtei", da dieser alte Grundbesitz der Abtei St. Irminen in Trier durch verschiedene Vögte verwaltet wurde. Es hat von der Wortherkunft also nichts mit dem lateinischen Wort fides für "Glauben" zu tun, wie manch einer meint. Die Fidei ist keine Gegend von "Super-Frommen"; auch die Menschen hier sind Kinder ihrer Zeit, in der die Bindung an die Kirche schwindet. Aber hier leben bis heute Christinnen und Christen ihren Glauben, der sie geprägt hat und mit dem sie das Leben der Menschen hier prägen. Seit 2023 tun sie dies nun in der fusionierten Pfarrei Auf der Fidei.

Wir möchten Ihnen auf unserer Homepage Infos zu unserer Pfarrei geben und hoffen, Ihnen bald auch persönlich begegnen zu können.

Die Seelsorgerinnen und Seelsorger und Ehrenamtlichen der Pfarrei Auf der Fidei.

Aktuelles

Pfarrbüro Schleidweiler

Öffnungszeiten

Montag
10:00 - 12:00
Mittwoch
10:00 - 12:00
Donnerstag
15:00 - 16:30

geschlossen am:

  • Donnerstag, 22. Oktober
  • Donnerstag, 29. Oktober
  • Montag, 2. November (Allerseelen)

 

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        2017 wäre Papst Benedikt XVI. 100 Jahre alt geworden. Ein guter Anlass, seinen Spuren in der bayerischen Heimat zu folgen, über die er einmal sagte: 

        „Gott hat es uns in Bayern leicht gemacht. Er hat uns eine so schöne Welt geschenkt, ein so schönes Land, dass es leicht ist, zu erkennen, Gott ist gut, und froh darüber zu sein. Aber zugleich hat er geholfen, dass die Menschen dieses Landes aus diesem Ja heraus dem Land erst seine volle Schönheit gegeben haben, so dass es erst durch die Kultur der Menschen, durch ihren Glauben, ihre Freude, ihr Singen, ihre Musik, ihre Kunst so schön geworden ist, wie der Schöpfer es nicht alleine, sondern mit Hilfe der Menschen machen wollte.“

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